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Ein kleiner Einblick in die von mir angewandten Therapien...
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Homöopathie - "Simila similibus curentur"="Ähnliches
werde durch Ähnliches geheilt" ist der Grund satz der Homöopathie, welche von Samuel Hahnemann begründet wurde. Dieses
"Ähnlichkeitsprinzip" besagt, dass eine Substanz bei einem Gesunden
bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome aber beim
Kranken heilt. Nehmen wir z. B. die Zwiebel; wir reagieren mit
tränenden Augen und laufen der Nase
deshalb wird häufig "Allium cepa" - "Zwiebel" als Schnupfenmittel
eingesetzt. Die Homöopathie ist eine sehr individuelle
Therapie. Die Menge und Häufigkeit der Einnahme eines homoöpathischen Arzneimittels hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Von der Art und der Schwere der Erkrankung, sowie von der Potenz des
Mittels. Sie können aber viel für die Wirksamkeit des Mittels tun.
Zum Beispiel sollten Sie ca. 30
Minuten nach dem Zähneputzen keine homöopathischen Mittel einnehmen,
das gleiche gilt für Kaffee, Tee und ihren
Mahlzeiten, denn sie enthalten Gewürze/ätherische Öle. Auf stark
mentholhaltige Produkte sollten Sie während der Therapie verzichten
(z.B. Mundwasser, Salben, Bonbons). Sie stören die
Wirksamkeit des homöopathischen Arzneimittels.
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Darmsanierung/Symbioselenkung - Dadurch
sollen im Darm wieder gesunde Lebensverhältnisse geschaffen werden,
die durch vielerlei Einwirkungen von außen, z. B. durch falsche
Ernährung, Medikamente, aber auch durch bereits vorhandene
Krankheiten entstanden sind. Eine Schädigung der Bakterienkulturen
des Darmes kann weit reichende Folgen haben, da mit den Nährstoffen,
die über den Darm aufgenommen werden, der gesammten Organismus
versorgt wird. Die Folgen liegen auf der Hand... Die Symbioselenkung
hat sich bewährt bei schweren Magen-Darmstörungen, Gastritis,
entzündliche Erkrankungen des Dickdarms, Erkrankungen der
Gallenwege, Nierenerkrankungen und vor allem bei Migräne,
Heuschnupfen, Akne, allergischen Hauterkrankungen Neurodermitis und
Psoriasis.
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Ausleitende Verfahren - bei allen
Entgiftungskuren ist es immer wichtig, ausreichend zu trinken.
Ausreichend heißt 1,5 - 2,5 Liter am Tag. Am besten geeignet ist
natriumarmes, stilles Wasser. In der naturheilkundlichen Praxis wir
durch Aderlass, Schröpfen, Baunscheidtieren, Blutegel oder
Basenfasten zusätzlich die Ausscheidung angeregt. Auch
Chlorella-Algen haben sich bewährt. Bei ausleitenden Verfahren ist
aber zu beachten, dass "alte Probleme/Leiden wieder hochkommen
können - es empfiehlt sich deswegen die Begleitung durch einen
Therapeuten!
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Vitamin-C-Hochdosis-Infusions-Therapie -
Vitamin-C - die Anti-Skorbut-Säure; die Deutsche Gesellschaft für
Ernährung empfiehlt ca 100mg Ascorbinsäure täglich für den gesunden
Erwachsenen. Dies kann normalerweise über den Verzehr von Frischobst
und Gemüse gedeckt werden. Die WHO z. B. empfiehlt deutlich höhere
Tagesdosen (ca. 200 mg!). Studien ergaben, dass ein ca. 70 kg
schweres Säugetier unter normalen Bedingungen ca 2-4 GRAMM (!)
Vitamin C selbst synthetisiert, unter Stressbedingungen kann dies
sogar bis auf 15 g gesteigert werden. Die Frage, die man sich hier
stellen sollte: Reichen die offiziellen Empfehlungen hier aus? Der
Vitamin-C-Bedarf ist beispielsweise deutlich erhöht bei -
Infektionskrankheiten, vor allem bei Viruserkrankungen, Allergien,
ständigen Stress-Situationen, Rauchern und entzündlichen
Erkrankungen.
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Warum Infusionen statt Tabletten? Die Menge an
Vitamin C, die über den Magen-Darm-Trakt dem Organismus zugeführt
werden kann, ist begrenzt. In manchen Situationen ist der Bedarf
aber einfach höher, auch dann, wenn die Aufnahme über die
Darmschleimhaut durch Erkrankung gestört ist. Ist der Bedarf
gedeckt, wird das überschüssige Vitamin C über den Stuhl
ausgeschieden.
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